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Herzlich Willkommen bei Markt und Standort! |
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Sehr geehrte Damen und Herren, |
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wir möchten sie recht herzlich auf unserer Internetseite begrüßen und Sie auf
diesem Weg aktuell über unsere Arbeit informieren. Wir wünschen Ihnen viel Spaß
beim Lesen. Falls Sie die gesuchten Informationen nicht finden, kontaktieren Sie
uns einfach. |
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Mit freundlichen Grüßen |
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Ihr Markt und Standort Team |
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Integriertes Stadtentwicklungskonzept Hofgeismar |
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Mit dem Konzept sollen die Stärken und Schwächen
in der Stadt Hofgeismar untersucht und bewertet
werden, um daraus Maßnahmen für die Stadtentwicklung
und das Stadtmarketing - vor allem in der Kernstadt - abzuleiten.
Die Hofgeismarer Bürger sind
eingeladen
, in mehreren, öffentlichen
Werkstätten in Diskussionen und aktiver Arbeit ihr Wissen, ihre
Wünsche und ihre Zielvorstellungen einzubringen. Die erste
Veranstaltung findet am Samstag den 4. Februar 2012 ab 10.30 Uhr
in der Stadthalle statt.
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Immobilienstammtisch in Mühldorf am Inn |
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Markus Epple, Geschäftsführer von Markt und Standort, referierte zum Thema „Chancen
für die Einkaufsstadt Mühldorf am Inn“.
Zahlreiche Immobilienbesitzer waren zum Stammtisch erschienen und konnten sich
persönlich ein Bild zum Thema „Chancen in historischen Innenstädten“ machen.
Die Problemstellungen Denkmalschutz, Flächengrößen und Nachfolgenutzungen
wurden thematisiert.
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Euroforum-Konferenz „Bankfiliale der Zukunft“
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Am 14. und 15. November 2011 beschäftigte sich in Düsseldorf die Euroforum-Konferenz
mit der „Bankfiliale der Zukunft“, in der Marktpotenziale ausgeschöpft, Kosten reduziert
und Kunden gewonnen werden. Markus Epple, Geschäftsführer von Markt und Standort, referierte
dort zum Thema „Was macht die Filiale der Zukunft aus? Drei Faktoren: Standort, Funktion und Optik!“
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Vergnügungsstätten: Kein Vergnügen mehr für die Stadtentwicklung
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Seit der Novellierung der Spielverordnung vom 28.09.2006 hat die Zahl der beantragten
Konzessionen in den Städten stetig zugenommen. Die Notwendigkeit der städtebaulichen
Steuerung solcher Ansiedlungen ist mittlerweile offensichtlich. Mit Hilfe unserer
Vergnügungsstättenkonzepte können allgemeine städtebauliche Zielvorgaben bei der
Ansiedlung zugrunde gelegt und die Genehmigungspraxis dem
städtebaulichen Zielsystem untergeordnet werden.
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Raumordnungsverfahren und Zielabweichung für ein Einrichtungshaus in Mainz
positiv beschieden
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Die SGD-Süd hat auf der Grundlage einer Verträglichkeitsanalyse der Markt und
Standort Beratungsgesellschaft mbH die Ansiedlung eines Einrichtungshauses mit
45.000 qm Verkaufsfläche sowie zusätzlichen 15.000 qm Fachmarktflächen in Mainz-
Hechtsheim positiv beschieden.
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Fachveröffentlichung zur Standortforschung in den betriebswirtschaftlichen Blättern des Sparkassenverlages
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Die Betriebswirtschaftlichen Blätter des Sparkassenverlages veröffentlichen
in ihrer Maiausgabe einen Fachaufsatz zum Thema Standortforschung für
Sparkassenfilialen von Norbert Lingen und Dr. Martin Kattner. Der Artikel
stellt eine Quintessenz aus zahlreichen Standort- und Filialnetzanalysen dar,
die die Markt und Standort Beratungsgesellschaft in den letzten Jahren für eine
Vielzahl von Sparkassen erstellt hat.
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Auswirkungen innerstädtischer Shopping Center
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Die Markt und Standort Beratungsgesellschaft engagiert sich seit Jahren stark
in der Forschungsarbeit zum Thema Auswirkungen innerstädtischer Shopping Center.
In Heft 28 der Berichte des Arbeitskreises Geographische Handelsforschung der
Humboldt-Universität Berlin stellt Markus Epple zusammen mit Kersten Peter
(mfi) Ergebnisse dieser Forschung vor.
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Einzelhandels- und Zentrenkonzept für die Kreisstadt Korbach
ohne Gegenstimmen verabschiedet
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Ein voller Erfolg ist das neue Einzelhandels- und Zentrenkonzept der Stadt Korbach.
Der sehr intensiv kommunikativ begleitete Prozess wird von allen Fraktionen getragen.
Nicht zuletzt durch die fortwährende Einbindung der Korbacher Hanse und der optimalen
Kooperation mit die Stadtentwicklung und Wirtschaftsförderung der Kreisstadt ist es
gelungen, ein zukunftsfähiges und schlagkräftiges Instrument für die weitere positive
Stadtentwicklungspolitik zu erstellen. Geschäftsführer Markus Epple begleitete das
gesamte Verfahren federführend vor Ort und war Ansprechpartner für die zahlreichen
Anregungen und wenigen Fragen der Händler und Gewerbetreibenden. |
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Kommunale Einzelhandelskonzepte
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In einer neuen Broschüre geben wir einen Überblick über Vorgehensweise, notwendige
Inhalte und methodische Ansätze im Zusammenhang mit der Erstellung von kommunalen
Einzelhandelskonzepten, bei der Verbraucherverhalten, marktwirtschaftliche
Zusammenhänge und Kundenzufriedenheit nicht zu kurz kommen dürfen.
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Das Bundesministeriums für Verkehr, Bau und Stadtentwicklung hat den Entwurf eines
sogenannten „Weißbuchs Innenstadt“ zur öffentlichen Diskussion gestellt. Die Markt
und Standort Beratungsgesellschaft hat dazu eine Stellungnahme verfasst und diese
als Anregung zur Teilnahme an diesem Diskussionsprozess an alle größeren Städte und
Gemeinden versandt.
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Wirtschaftsforum Burglengenfeld - Erste Vortragsreihe in Burglengenfeld gestartet
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Unser Prokurist Markus Epple hat mit Vorträgen zu den Themen „Schaufenstergestaltung“
und „Werben mit kleinem Budget“ die ersten Impulse in die aktive Gemeinschaft der
Burglengefelder Gewerbetreibenden gebracht. Zusätzlich wurden Einzelberatungen in
den Geschäften durchgeführt. Die Aktionen werden von der Stadt Burglengenfeld unter
dem Motto „Citymanager auf Zeit“ gesponsert.
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Einzelhandels- und Zentrenkonzept für die Stadt Korbach
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Weiterentwicklung der LEADER-Region Diemelsee
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Die Stadt Korbach in Kooperation mit der Wirtschaftsförderung Goldrichtig
und der LEADER-Region Diemelsee hat die Erstellung eines Einzelhandels-
und Zentrenkonzeptes beauftragt. Ziel ist eine Bewertung und Weiterentwicklung
der bestehenden Einkaufslagen sowie eine tragfähige Konzeption für die kommenden
Jahre. Zeitgleich ist ein strukturiertes Mystery-Shopping innerhalb der Korbacher
Innenstadt durchgeführt worden, um den Korbacher Handel unter der Führung der
Vorstandschaft der Korbacher Hanse in Qualität und Beratungsleistung noch weiter
voran zu bringen.
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Aktualisiertes Einzelhandels- und Zentrenkonzept für die Stadt Sinzig
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Die geplante Ansiedlung eines SB-Warenhauses sowie die Vorgaben des neuen
LEP IV veranlasste die Stadt Sinzig, das bestehende Einzelhandels- und
Zentrenkonzept überarbeiten zu lassen. Dabei konnte die positive Entwicklung
der Innenstadt und nicht zuletzt des gesamten Einzelhandelsstandortes bestätigt
werden. Nicht zuletzt kann die positive Entwicklung auf die zielgerichtet
Strategie der Verwaltung und des Bürgermeisters zur Stärkung und Weiterentwicklung
der Stadt zurückgeführt werden.
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Städtedreieck News – Burglengenfeld, Maxhütte-Haidhof und Teublitz kooperieren bei der Einzelhandelsentwicklung
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Die drei Städte arbeiten zukünftig mit einem gemeinsamen Einzelhandelsentwicklungskonzept.
Schwerpunkt ist die Bestandspflege. Zeitgleich sollen aber auch fehlende Betriebe
angesiedelt werden, um die letzen Sortiments- und Angebotslücken zu füllen. Derzeit
stehen die Beratungen zur weiteren Entwicklung im Städtedreieck an.
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Einzelhandelsentwicklungs- und Zentrenkonzept Hofgeismar verabschiedet
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Die Stadt Hofgeismar hat auf die aktuellen Anforderungen des Einzelhandels reagiert
und ein neues Einzelhandelskonzept verabschiedet. Ein stringentes Entwicklungsleitbild
mit den Teilbereichen Zentraler Versorgungsbereich sowie Sortimentsliste (Hofgeismarer
Liste) wurden verabschiedet. Damit liegt ein nachhaltiges Arbeits- und
Entwicklungskonzept für die weitere Einzelhandelsentwicklung mit Fokus
auf der Innenstadt vor.
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Betreuung des WiFo in Burglengenfeld
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Ab 1.1.2010 übernimmt die Markt und Standort Beratungsgesellschaft
die Betreuung des Wirtschaftsforums ins Burglengenfeld. Ziel ist die
nachhaltige Unterstützung der Händler und Gewerbetreibenden in der
Gesamtstadt. Konzeptionell werden neben einer kommunikativen Begleitung
auch neue Impulse in Form von Seminaren und Referaten eingebracht.
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Einzelhandelskonzept Hofgeismar gestartet
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Die Stadt Hofgeismar erstellt zurzeit gemeinsam mit Markt und Standort
ein Einzelhandels- und Zentrenkonzept für die Stadt. Ziel ist die
Weiterentwicklung der Innenstadt aber auch der Erhalt und die Sicherung
der (Nah-)Versorgung.
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EU-Kommission mahnt Deutschland ab!
Positionspapier der Markt und Standort Beratungsgesellschaft |
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Die Eu-Kommission hat in einem Mahnschreiben die in Deutschland
angewendete Planungspraxis für den Einzelhandel kritisiert. Dabei
wird vor allem die Differenzierung nach zentrenrelevanten und nicht
zentrenrelevanten Sortimenten als Kriterium für die Ansiedlung als
rechtlich fragwürdig bezeichnet (vgl. Pressemitteilung des Handelsverbandes BAG vom 24.7.2009).
Das aktuelle Positionspapier der Markt und Standort Beratungsgesellschaft
zum Umgang mit kommunalen Einzelhandelskonzepten geht auf diese
Problematik ein und fordert Mindeststandards bei der Aufstellung von
kommunalen Einzelhandels- und Zentrenkonzepten. Das vollständige
Positionspapier liegt zum Download für Sie bereit!
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Einzelhandelsgutachten für Mühldorf am Inn vorgestellt |
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Die Markt und Standort Beratungsgesellschaft hat im Auftrag der Stadt
Mühldorf am Inn ein Einzelhandelsgutachten fertig gestellt und am
17. Juli 2009 der Öffentlichkeit vorgestellt.
Vor dem Hintergrund der großflächigen Ansiedlungen in den letzten
zehn Jahren (Globus, Media Markt, OBI) stellte sich die Frage,
welche Faktoren dafür verantwortlich sind, dass sich die Innenstadt
trotz der großflächigen Konkurrenz in der Außenstadt so positiv
entwickeln konnte.
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Zentrenkonzept Neubrandenburg verabschiedet |
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Ende April wurde das Zentrenkonzept der Stadt Neubrandenburg verabschiedet.
Zukünftig richtet sich die städtische Einzelhandelsentwicklung an dem
Gutachten aus.
Neben der Schaffung einer Zentrenhierarchie und der Definition von
Mindeststandards für die Zentrenausstattung wurde für jedes Zentrum
eine detaillierte Bewertung der aktuellen Situation und der daraus
abzuleitenden Maßnahmen erarbeitet.
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Zentrenkonzept Adenau gestartet |
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Die Stadt Adenau erstellt zurzeit gemeinsam mit Markt und Standort ein
Einzelhandels- und Zentrenkonzept für die Stadt und die Verbandsgemeinde.
Ziel ist die Weiterentwicklung der Innenstadt aber auch der Erhalt und
die Sicherung der (Nah-)Versorgung. |
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Markt und Standort erarbeitet ein regionales Einzelhandelskonzept für die Gemeinden Nieder-Olm,
Bodenheim und Nierstein-Oppenheim |
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Die drei Verbandsgemeinden wollen sich in Zukunft bei der Einzelhandelsentwicklung besser
vernetzen, um auch einen Gegenpol zum Oberzentrum Mainz zu bilden. Derzeit wird, unter
Beteiligung der Regionalplanung, in verschiedenen Workshops die zukünftige Ausrichtung
der Einzelhandelsentwicklung diskutiert. |
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Einzelhandelsentwicklungskonzept Rockenhausen verabschiedet |
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Die Stadt Rockenhausen hat auf die Anforderungen des LEP IV reagiert und ein
neues Einzelhandelsentwicklungskonzept verabschiedet. Im Dezember 2009 wurde da
Konzept samt Rockenhauser Sortimentsliste und den zukünftigen Entwicklungsräumen
der Stadt verabschiedet. |
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Aktualisiertes Innenstadt-Entwicklungskonzept für die Stadt Burglengenfeld fertig gestellt |
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Die geplante Ansiedlung eines SB-Warenhauses veranlasste die Stadt Burglengenfeld,
das bestehende Innenstadtkonzept überarbeiten zu lassen. Dabei konnte die positive
Entwicklung der Innenstadt, trotz des starken Einzelhandelsstandortes Naabtal-Center
bestätigt werden. Nicht zuletzt kann die positive Entwicklung auf die zielgerichtete
Strategie der Verwaltung und des Bürgermeisters zur Stärkung der Innenstadt
zurückgeführt werden.
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Grundlagenstudie: Der Aufstieg einer Innenstadt? Die Erlangen Arcaden |
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Ende 2007 eröffneten die Erlangen Arcaden in der Innenstadt von
Erlangen. Das bis zuletzt stark umstrittene Projekt, das erst nach zwei
Bürgerbegehren in reduzierter Form starten konnte, ist nun am Markt.
Bewahrheiten sich die Befürchtungen der Kritiker oder gewinnt die Innenstadt von
Erlangen? |
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Gemeinsames Einzelhandelskonzept der Städte Sinzig und Remagen |
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Nun hat auch der Stadtrat von Sinzig in seiner Sitzung vom 24.1.2008 das
Einzelhandelskonzept für das gemeinsame Mittelzentrum Sinzig-Remagen
verabschiedet. Damit bindet sich auch die Stadt Sinzig verbindlich an das
Entwicklungskonzept, das von der Markt und Standort Beratungsgesellschaft in
enger Abstimmung mit den jeweiligen Stadtverwaltungen und der Kreisverwaltung
Ahrweiler erstellt worden ist.
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