Logo Logo Logo

Markt und Standort

Beratungsgesellschaft


Wir unterstützen Sie in allen Standortfragen

Wir unterstützen Sie in allen Standortfragen

Unsere Kompetenz

Seit mehr als 20 Jahren sind wir im Bereich der Markt- und Standortforschung aktiv. Wir arbeiten interdisziplinär und umsetzungsorientiert, das bedeutet: Individuelle Lösungen für individuelle Projekte

Erfahren Sie mehr »

für Städte und Gemeinden

Wir erarbeiten für Ihre Kommune fachlich versierte, den wissenschaftlichen, fachlichen und planungsrechtlichen Anforderungen entsprechende Einzelhandels- und Zentrenkonzepte.

Erfahren Sie mehr »


für Handel und Projektentwickler

Die Ansiedlung großflächiger Einzelhandelsunternehmen ist vielfältigen Restriktionen und Anforderungen unterworfen. Wir unterstützen Sie mit Auswirkungsanalysen unter Beachtung der planerischen Vorgaben.

Erfahren Sie mehr »

für Banken und Sparkassen

Vor dem Hintergrund abnehmender Kundenfrequenzen in den Filialen, zunehmender Internetorientierung der Kunden und der laufenden Veränderungen des Standortumfeldes von Filialen unterstützen wir Sie beim regelmäßigen Check des gesamten Filialnetzes.

Erfahren Sie mehr »

Marktforschung

Marktforschung ist die Voraussetzung für ein erfolgreiches Marketing. Dabei steht Ihr Kunde stets im Mittelpunkt und ist das Maß aller Dinge!

Erfahren Sie mehr »

Aktuelle Themen

„Standorte raumwirtschaftlich analysieren“ - In einem Artikel in den Betriebswirtschaftlichen Blättern des Sparkassenverlags vom 05.07.2017 stellt Norbert Lingen ein Analysesystem vor, das die Standortbewertung von Filialen und Filialnetzen um externe Faktoren ergänzt.

Erfahren Sie mehr »























Aktuelles



In einem Artikel in den „Betriebswirtschaftlichen Blättern“ des Sparkassenverlags vom 05.07.2017 stellt Norbert Lingen ein Analysesystem vor, das die Standortbewertung von Filialen und Filialnetzen um externe Faktoren ergänzt.

Eine solche Bewertung braucht mehr als Betriebswirtschaft und Controlling. Vor allem externe Standortfaktoren, Fakten und Gegebenheiten, die außerhalb der Datenwelt von Banken und Sparkassen liegen, bestimmen die Standortqualität. Mit einer raumwirtschaftlichen Standortanalyse lassen sich Filialnetz und Standorte fachlich und inhaltlich kompetent beurteilen.

Sowohl der Bewertung von Filialstandorten als auch der Ableitung eines auf die Anforderungen der jeweiligen Bank oder Sparkasse angepassten Filialnetzes muss eine gründliche räumliche Analyse zugrundeliegen. Mit einer betriebswirtschaftlichen Bewertung vorhandener Filialstandorte ermittelt man zwar die Problemfilialen, deren Erträge nicht mehr im Verhältnis zum Aufwand am Standort stehen. Diese Erkenntnis kann aber bei weitem nicht ausreichen, eine Schließung problematischer Standorte zu begründen.

Grundsätzlich wird durch jede Standortschließung der verbleibende Rest des Filialnetzes gestärkt, weil sich die nun nicht mehr gebunden Potenziale auf die verbleibenden Filialstandorte verteilen. Bei der Schließung mehrerer Filialstandorte wird die Verteilung des dortigen Geschäfts und der zugehörigen Potenziale auf das verbleibende Filialnetz komplexer. Es ist nicht auszuschließen, dass vorschnell geschlossene Filialstandorte durch die Schließung anderer Filialstandorte so gestärkt worden wären, dass man sie nicht hätte schließen müssen.

Liegt ein Analysesystem mit fundiert ermittelten Einzugsbereichen und darauf gründenden Kundenströmen und dem notwendigen räumlichen Bezug vor, können die Schließungsfolgen (z. B. Neuzuschnitt von Einzugsbereichen, Kundenorientierung nach Schließung) in das Filialnetzkonzept einbezogen werden. Dabei wechseln in der Regel die wenigsten Kunden aufgrund von Filialschließungen die Bank (vgl.: Norbert Lingen, Markus Epple, Bankfilialen und Standortqualität, Erlangen 2016). So entstehen optimierte Filialnetze, in denen das Geschäft der aufgegebenen Standorte realitätsnah auf die verbleibenden Standorte im Filialnetz verteilt wird und somit fehlerhafte, ausschließlich betriebswirtschaftlich begründete Standortaufgaben verhindert werden können.

Den gesamten Artikel können Sie über den Link herunterladen.


Zusammen mit dem Institut für Marketing-Innovationen, Nürnberg, führte Markt und Standort am 24. April 2017 in Nürnberg ein Seminar zum Thema „Bankfilialen und Standortqualität - Überlebensfragen für Regionalbanken“ durch. Ausgehend von der gleichnamigen Studie aus dem letzten Jahr wurde in dem Tagesseminar der Frage nachgegangen, wie der stationäre Vertrieb erfolgreich an die Bedürfnisse der Kunden und die Anforderungen des Marktes angepasst werden kann.

Nach Jahren, in denen wegen hoher Kosten und intensiven Wettbewerbs die Filiale ein Auslaufmodell zu werden drohte, zeichnet sich ein Umdenken bei den Kunden ab. Stationäre Einrichtungen der Banken werden nach wie vor aufgesucht, Automatenstandorte um ein vielfaches häufiger als personenbesetzte Filialen. Auch wenn sich die Gewichte innerhalb des Multikanalvertriebs weiter zugunsten des Online-Geschäfts verschieben, ist die Betreuung vor Ort insbesondere bei beratungsintensiven Produkten nach wie vor gefragt. Das eröffnet den Filialbanken die Möglichkeit, dem starken Wettbewerb bei Standardprodukten aus dem Weg zu gehen, erfordert aber eine ständige Weiterentwicklung und Pflege des Filialnetzes. Die notwendigen Maßnahmen für Erhalt oder Ausbau des Filialnetzes wirken langfristig und ziehen hohe Investitionen nach sich.

Unser Seminar bot im Umfeld dieses Themenkreises Anregungen und praktische Hilfestellungen zur Bewältigung dieser Aufgaben. Einer der Schwerpunkte war der Blick in die Zukunft, denn die Frage nach der künftigen Notwendigkeit, der Gestaltung oder dem Umfang von Filialnetzen ist von großer Bedeutung bei der langfristigen Wirkung der heute notwendigen Standortinvestitionen. Zukunftsforscher Dr. Nikolaus Poscharsky ist Pionier auf dem Gebiet der Megatrends für Banken und Sparkassen und brachte sein Know-how in die gemeinsame Diskussion ein.

Norbert Lingen stellte die repräsentative Umfrage von Markt und Standort vor, in der die Einstellungen der Kunden zum Vertrieb und den Standorten ihrer Bank untersucht wurden. Daraus lassen sich für die Praxis Anforderungen an die zukünftige Gestaltung des Filialnetzes ableiten.

Und natürlich gehört das Handwerkszeug der Standortforscher dazu. Markus Epple gab praktische Hinweise für das Monitoring von Filialnetzen. Er zeigte die Kunst, Standortanforderungen mit den vorgefundenen Standortbedingungen effektiv abzugleichen und erläuterte die Grundlagen der Standortbewertung von Filialen im Netz .

Weitere Informationen zum Seminar vom 24. April 2017 enthält das Faltblatt zur Veranstaltung, das Sie über den Link herunterladen können.


Im Frühjahr 2016 hat Markt und Standort eine repräsentativen Bevölkerungsbefragung durchgeführt, in der die Einstellungen der Kunden zum Vertrieb und den Standorten ihrer Bank untersucht wurden. Die Ergebnisse erlauben wichtige und interessante Einblicke in die Interaktionen von Kunden mit ihrer Bank. Wir haben grundlegende Gesetzmäßigkeiten zur Standort- und Vertriebsnetzentwicklung für Banken ausgearbeitet, angesichts der zu beobachtenden Filialschließungswelle bei Banken und Sparkassen ein hochbrisantes Thema.

Obwohl alle Banken und Sparkassen das Ausbleiben der Kunden in den Filialen beklagen, ist die Frage der Standortqualität von Bankfilialen wichtiger denn je. Stationäre Einrichtungen der Banken werden nach wie vor regelmäßig aufgesucht, Automatenstandorte um ein Vielfaches häufiger als personenbesetzte Filialen. Im Vergleich dazu ist die Online-Kontaktfrequenz jedoch atemberaubend hoch. Die Gewichte innerhalb des Multikanalvertriebs werden sich künftig noch weiter verschieben, die guten Geschäfte werden aber auf absehbare Zeit noch stationär abgewickelt. Da angesichts der seltenen Gelegenheit des persönlichen Kundenkontakts die stationären Geschäfte immer wertvoller für die Banken werden, steigt auch die Bedeutung der Qualität der Standorte.

Wie hängen Standortqualität und Kundenzufriedenheit zusammen? Wie sehen die unterschiedlichen Bedarfsstufen der Kunden aus und wie die zum Bedarf passenden Standortangebote? Wie reagieren Kunden auf den Abbau von Filialstandorten?

Wir können Ihnen wichtige Erkenntnisse zur Relevanz von Standortfragen für Banken und Sparkassen und eine bundesweit repräsentative Benchmark für Ihre eigene Filialnetzgestaltung versprechen.

Diese Studie wurde im Markt und Standort Fachverlag veröffentlicht und ist entweder direkt über über den Verlag oder über den Buchhandel zu beziehen.

Zum Thema „Bankfilialen und Standortqualität“ wird Markt und Standort demnächst ein Tagesseminar durchführen. Wenn Sie Interesse an der Teilnahme haben und weitere Informationen dazu wünschen, teilen Sie es uns über das Kontaktformular mit.


Unter diesem Titel ist in „Das Shopping Center Phänomen“ (Band 22 der Schriftenreihe Geografische Handelsforschung) ein Beitrag von Norbert Lingen erschienen. Vorgestellt wird eine Studie, in der auf Basis der Daten von 50 Städten die Frage untersucht wird, ob Analyse und Zeitvergleich von Einzelhandelskennziffern einen validen Ansatz zur Beurteilung von Wirkungen innerstädtischer Shopping Center darstellen.


Die Lokale Entwicklungsstrategie (LES) 2014-2020 wurde in Zusammenarbeit mit Markt und Standort im November 2014 fertig gestellt und am 28. November 2014 durch die stellvertretende Geschäftsbereichsleiterin GB A des Landratsamts Bamberg, Frau Kulpa-Goppert, bei der Übergabeveranstaltung am Amt für Ernährung, Landwirtschaft und Forsten in Uffenheim den anwesenden Vertretern der Lokalen Aktionsgruppen präsentiert und fristgerecht eingereicht.

Auf der Homepage http://www.regionbamberg.de/index.php/nachrichten/298-bericht-zur-konferenz-vorstellung-der-lokalen-entwicklungsstrategie-les-2014-2020-mit-ausserordentlicher-mitgliederversammlung-am-3-november-2014 steht derzeit die Kurzfassung der LES für alle Interessierte zum Download bereit. Die Langfassung folgt in Kürze.

Übergabe der LES durch Markus Epple, Geschäftsführer von Markt und Standort, an den Vorsitzenden Johann Kalb, die gesamte Vorstandschaft der LAG Region Bamberg, die Vertreter des Landratsamts Bamberg und LEADER-Manager Ekkehard Eisenhut (Foto: Landratsamt Bamberg).




Zur Übersicht »